Akt- und Portraitfotografie: Mann in Ketten
Ich wollte mit Stefan ein Foto für eine Ausstellung machen. Und da er ohnehin schon da war, haben wir etwas experimentiert und noch ein paar Portraits gemacht.
Ich wollte mit Stefan ein Foto für eine Ausstellung machen. Und da er ohnehin schon da war, haben wir etwas experimentiert und noch ein paar Portraits gemacht.
Für meine Serie „Die Schönheit des Zwangs“ habe ich Ming als Modell gebucht. Wenn man schon ein gutes Aktmodell vor Ort hat, kann man auch einige der Ideen umsetzen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben.
Mein aktuelles Thema ist „Zwang und Befreiung“. Die Aufgabenstellung lautete, die positiven Seiten des inneren Zwangs darzustellen.
In der Aktfotografie sind runde Formen immer noch selten. Aber ich wollte sie zeigen und der Ästhetik dieser Formen auf den Grund gehen.
Auch bei dieser Fotoserie standen gesammelte Ideen am Anfang. Ich habe in meinem Fotoideenordner geblättert und mir gedacht, dass ich einige davon umsetzen könnte.
Bei mir haben sich einige Ideen zur Aktfotografie angesammelt. Nun nutzte ich die freie Zeit zwischen den Tagen, um diese umzusetzen.
Susann hat mich angeschrieben und gefragt, ob ich Lust hätte, wieder mit ihr zusammenzuarbeiten. Da ich sowieso einige Ideen umsetzen wollte, war das Timing von ihr gut.
In einem früheren Fotoshooting habe ich die starke Seite des weiblichen Geschlechts betont. Bei diesem Fotoshooting wollte ich die zarte Seite des männlichen Geschlechts betonen.
Ich hatte die Idee, Aktfotos von einem gefesselten Mann zu machen. Da ich mich mit Fesseln nicht auskenne, fragte ich Holger alias @Leuchttisch_fotografie um Hilfe.
Eine Freundin von mir hatte die Idee, als sie meine Bilder von Menschen in Stoffschläuchen sah. “Steck doch mal ein Plus-Size-Model in den Schlauch”, sagte sie. Gesagt, getan.