Blogbeiträge über Fotoserien, die ich in meinem Fotostudio in Wuppertal geschossen habe.
Portraits eines Spießers
Manchmal ziehe ich das Pferd von hinten auf. So auch diesmal, wo mir der Bildlook als Ausgangslage für eine Serie diente.
Blogbeiträge über Fotoserien, die ich in meinem Fotostudio in Wuppertal geschossen habe.
Manchmal ziehe ich das Pferd von hinten auf. So auch diesmal, wo mir der Bildlook als Ausgangslage für eine Serie diente.
Früher in Viersen habe ich viel mit ihr gearbeitet. Jetzt in Wuppertal machen wir wegen der Entfernung und ihrer familiären Verpflichtungen nicht mehr viel zusammen. Aber ab und zu frage ich Andrea, ob sie Lust auf ein Fotoshooting hat. Und auch diesmal hatte sie Lust. Diesmal stand vor allem analoge Portraitfotografie mit sinnlichem Touch auf dem Programm. Der Geist vergangener Tage umwehte uns und
Mit Katja habe ich schon einige Fotos gemacht. Sie hat viel Spaß am Modeln. Diesmal standen analoge Portraits bei mir im Fotostudio auf dem Programm.
Das Fotoshooting mit Sonja hatte ich schon vor einiger Zeit vereinbart. Als sie mich fragte, ob sie ihre Freundin Kata mitbringen könnte, habe ich nicht nein gesagt.
Bei unserem letzten Fotoshooting, dem Thema Vanitas, haben Kati und ich am Ende noch ein paar analoge Fotos gemacht. Zum Einsatz kam meine Rolleiflex SL66, bei der ich wieder den Tilt-Effekt nutzte. Inhaltlich habe ich Kati frei posieren lassen und sie hatte wirklich gute Ideen. Man merkt ihr die Erfahrung an. Ich schoss zwei Filme voll, einen HP5 und einen Tri X 400. Als
Als ich mich auf das Fotoshooting vorbereitete, zeigte ich meiner Frau Katis Instagram-Profil (@frauamar.i). Sie erwähnte, dass sie an klassische Malerei erinnert sei. So kam ich über Umwege auf das Thema Vanitas.
Eine Freundin von mir hatte die Idee, als sie meine Bilder von Menschen in Stoffschläuchen sah. “Steck doch mal ein Plus-Size-Model in den Schlauch”, sagte sie. Gesagt, getan.
Nach einer Pause über den Jahreswechsel hatte ich wieder Lust zu analog fotografieren.
Die Idee kam mir beim Grübeln im Einfluss von Rotwein und Jazz. Ich dachte mir ich könnte ja ausgehend von einem Shooting mit Steve, das ich vor ein paar Jahren hatte, das Ganze mit etwas mehr Symbolik garnieren.
Eigentlich wollte ich was ganz Anderes machen, aber als Carsten vorschlug mit farbigem Licht zu experimentieren, sagte ich nicht nein.