Als Fotograf neu in Wuppertal
Wenn ich den Leuten erzähle, ich wohne in Wuppertal, bekomme ich oft die Rückmeldung, wieso denn Wuppertal, das ist doch nicht schön. Ich sehe das anders.
Wenn ich den Leuten erzähle, ich wohne in Wuppertal, bekomme ich oft die Rückmeldung, wieso denn Wuppertal, das ist doch nicht schön. Ich sehe das anders.
Kennt Ihr Herrn E.? Der hat einen Job, ich weiß gar nicht genau wo und was. Aber er muss da fünf mal die Woche hin.
Heute hatte ich ein Fotoshooting mit dem wunderbaren John Erik. Dabei nutze ich die Gelegenheit mal etwas auszuprobieren, was ich schon seit längerem vor hatte. Ein Cinemagramm zu erstellen.
Fotografieren ist ein schönes Hobby. Man benutzt interessante Technik und kann sich kreativ ausleben. Aber was mir als soziales Wesen das Salz in der Suppe ist, sind die Menschen.
Bei einem Analogen Fashion-Shooting mit der bezaubernden Helena, hatte ich meine Polaroid dabei.
Ein bekannter von mir ist begeisterter Fotograf von Lost Places und er gab mir Tipps zu guten Locations. Aber wen fotografiert man in einem solch markanten Ort? Genau, einen markanten Typen, Steve.
Der Wald war immer schon ein mystischer Ort, um den sich Geschichten und Legenden ranken. Ein Ort für Märchen- und Fabelwesen.
Ein Bekannter von mir ist begeisterter Fotograf von sogenannten Lost Places. Und er gab mir den Hinweis mit dieser verlassenen Villa. Da nutzte ich den Termin mit einem mir sehr vertrauten Model dort mal hinzugehen.
Bei einem Fotoshooting in einer verlassenen Villa machten wir Anfangs erst einmal ein paar Portraits. Und diese alte Treppe mit dem Fenster eignete sich ganz hervorragend dafür.
Ich war beruflich in Hamburg und habe wenigstens ein kurzes Zeitfenster zum Fotografieren eingeplant.