Vier mal Ralf
Nach einem Fotoshooting mit Ralf, hatte ich vier Fotos, mit denen ich mein Portfolio erweitern konnte.
Nach einem Fotoshooting mit Ralf, hatte ich vier Fotos, mit denen ich mein Portfolio erweitern konnte.
Eigentlich wollte ich nur mal wieder ein paar Polaroids schießen. Ich berichtete ja schon darüber. Aber ich nutzte dann auch die Gelegenheit einen Rollfilm mit meiner Hasselblad zu belichten. Einen Lomochrome-Purple, der so wunderbare Farben produziert. Die Vorgeschichte lest Ihr am besten in dem Beitrag Polaroid-Portraits mit Ralf. Dem ist dann nicht viel hinzuzufügen. Wir waren im Park unterwegs, bei bestem Wetter und ich habe
Bei der Durchsicht meiner Portfolios sah ich, dass ich mal wieder ein paar Polaroids machen könnte. Und das am besten noch, bevor das Wetter zu schlecht wird.
Ich wollte schon seit längerem Fotos mit einem dunkelhäutigen Modell machen. Als sich Lenah auf ein anderes Fotoprojekt meldete, ergriff ich die Gelegenheit.
Als ich ihn das erste Mal sah, war ich direkt von ihm angetan. Es war auf einem Foto eines befreundeten Fotografen und ich wollte ihn auch gerne fotografieren.
Das Fotografieren mit dem analogen Mittelformat hat eine sehr entschleunigende Wirkung. Warum das Ganze nicht mal konsequent weiterführen? Das Prinzip ist das folgende: Sich ausgiebig mit dem Portrait-Partner unterhalten ihn oder sie etwas kennenlernen und so für eine entspannte Atmosphäre sorgen. Ach ja, und dabei ein paar Fotos machen. Sonst bin ich immer sehr Zielorientiert und lege sofort los. Digital hat halt den Vorteil, dass
Heute hatte ich ein Fotoshooting mit dem wunderbaren John Erik. Dabei nutze ich die Gelegenheit mal etwas auszuprobieren, was ich schon seit längerem vor hatte. Ein Cinemagramm zu erstellen.
Ein bekannter von mir ist begeisterter Fotograf von Lost Places und er gab mir Tipps zu guten Locations. Aber wen fotografiert man in einem solch markanten Ort? Genau, einen markanten Typen, Steve.
Bei einem Fotoshooting in einer verlassenen Villa machten wir Anfangs erst einmal ein paar Portraits. Und diese alte Treppe mit dem Fenster eignete sich ganz hervorragend dafür.
Mein Fable für die Analoge Fotografie wurde in den letzten Jahren immer stärker. Nach Erfahrungen mit Kleinbild und Polaroid reifte bei mir die Neugier auf analoges Mittelformat. Eines Sonntagsmorgen schlug ich zu und kaufte mir eine Hasselblad 500 C/M mit dem Filmformat 6×6. Nach einigen Tests, war dann Helena mein erstes Model dafür.